Montag, 8. März 2021

Rezension - Ein Duke für die Lady

 „Ein Duke für die Lady“ von Loretta Chase
ISBN: 978-3-96817-336-8 / Verlag: dP Digital Publishers / Seitenanzahl: ca. 456

Wenn du dich einfach nicht der Gesellschaft entsprechend benehmen kannst....

In dem Buch „Ein Duke für die Lady“ lernen wir Cassandra Pomfret kennen und lieben. Sie stammt aus gutem Hause, aber ist alles andere als das wohlerzogene Töchterchen. Sie sagt, was sie denkt und findet es nicht ansatzweise korrekt, dass Frauen weniger zu sagen haben sollen wie Männer.


In der Gesellschaft ist daher schon fast gefürchtet und Heiratskandidaten gibt es für sie gar nicht, was sie allerdings auch nicht schlimm findet. Sie findet es nicht unbedingt notwendig einen Mann zu finden und daher ist ihr ihre gesellschaftliche Stellung eigentlich vollkommen egal. Nicht egal sind ihr jedoch ihre Familie und insbesondere ihre kleine Schwester, die unter ihrem Verhalten leiden könnte.

Eines Tages, durch das zusammentreffen von Zufällen steht Cassandras Ruf plötzlich mehr als nur ein wenig auf dem Spiel und somit auch das Glück ihrer Familie und ihrer Schwester. Mittendrin in diesem Chaos trifft sie auf den Duke von Ashmont, der für sein zügelloses Leben bekannt ist. Ausgerechnet er könnte ihre einzige Rettung sein, allerdings will Cassandra diese Rettung überhaupt nicht....

Naja zumindest am Anfang will sie diese Rettung überhaupt nicht....

Dieses Buch hat mich ein wenig an die Reihe „Bridgerton“ erinnert :-D

Ich liebe Romantic History Bücher und war auch von diesem Buch begeistert, wobei es einen kleinen Unterschied zu den anderen bisherigen gab. Oft mögen sich die Protagonisten anfangs nicht, aber in diesem Falle ist Cassandra von Anfang an eine starke Frau und entwickelt sich nicht erst zu einer. Sie pfeift auf die Gesellschaft und ist ihrer Zeit um einiges voraus.

Der Duke ist natürlich unverbesserlich, aber ziemlich schnell fasziniert von Cassandra. Das Spiel zwischen den beiden ist wirklich herrlich, auch wenn es manchmal ziemlich abrupt vonstatten ging.

Für zwischendurch ist diese Geschichte die ideale Ablenkung vom Alltag.

Mein Fazit: 4 von 5 möglichen 💜💜💜💜

Freitag, 5. März 2021

Rezension - Elbleuchten (Lesemonat Februar)

 „Elbleuchten“ von Miriam Georg 

ISBN: 978-3-499-00344-8 / Verlag: Rowohlt / Seitenanzahl: 640


Wenn ein einziger Moment alles auf den Kopf stellt...


Hamburg 1886. Wir lernen Lily kennen, die ein Töchterchen aus reichem Hause ist und ein wohlbehütetes und unbeschadetes Leben führt. Als ein Arbeiter ihretwegen allerdings das Leben verliert und zuvor schwer verletzt wird stellt sich ihre Welt auf den Kopf.


Sie lernt den Arbeiter Jo kennen, der ihr hilft die Familie des Arbeiters zu unterstützen und ihre Welt gerät aus den Fugen. Lily lernt plötzlich die andere Seite von Hamburg kennen. Die Seite, die kein Geld hat

und keine reiche Familie, die sie beschützt. Als sie dann auch noch Emma kennen lernt, eine neue Mitschülerin aus England die dort Medizin studiert hat, ist alles anders. In Hamburg wäre es niemals möglich Medizin zu studieren als Frau und auch die Ansichten der Männer geraten immer mehr ins Wanken. Früher hat Lily nie etwas hinterfragt und war glücklich und zufrieden. Jetzt fängt sie an zu hinterfragen, zu lesen, zu lernen und sieht das wahre Leben, wie es tatsächlich ist, endlich vor sich. 


Von der neuen Lily, mit neuen Ansichten, darf ihre Familie eigentlich nichts wissen. Doch kann sie ihr Leben normal weiterführen, nachdem sie Jo kennen gelernt hat, nachdem sie Emma kennen gelernt hat, nachdem sie die echte Welt gesehen hat?


Wir erleben den Wandel der Ansichten von Lily und das ist unglaublich beeindruckend.


Frauen hatten damals nichts zu sagen, ihre Gehirne wären kleiner als die der Männer, sie könnten Sachen nicht so verstehen wie Männer, und so weiter und sofort. Ich weiß dass es früher so war, aber es in diesem Buch so zu lesen hat mich wirklich oft den Kopf schütteln lassen. Die Autorin hat es geschafft, dass wir sofort in diese Welt eintauchen und mit Lily immer fassungsloser wurden, wie „wir“ als Frauen behandelt wurden. Lily fand dies schon immer so seltsam einerseits, aber andererseits war’s ihr Leben und sie hat es nicht hinterfragt. Erst durch dieses bestimmte Ereignis in ihrem Leben hat sie angefangen Fragen zu stellen, hat die Augen aufgemacht und hat sich getraut Fragen zu stellen. Natürlich ist sie auf viel Widerstand gestoßen. Ich musste immer wieder mit dem Kopf schütteln, wenn ich die Reaktion der Familie gesehen habe. 


Auch wenn das Buch eine fiktive Geschichte ist und vielleicht nicht alles zu 100 % historisch korrekt ist ist der Geist der Zeit gut erfasst. Wir sehen die armen Seiten Hamburgs und leiden mit den Kindern, mit den Frauen, mit den Menschen. Sei’s die Arbeitsbedingungen, oder die Lebensbedingungen es ist einfach traurig wie Menschen früher leben mussten. Es zeigt einmal mehr, dass man froh sein kann, in der heutigen Zeit zu leben. Erschreckend fand ich auch, wie mit Kranken umgegangen worden ist. Der kleine Bruder von Lily ist von Geburt an krank, vielleicht das Down-Syndrom? Und wird als Aussätziger behandelt. Keiner darf wissen, dass es ihn gibt. Ansonsten ist das gesellschaftliche Leben der Familie gefährdet. Es ist einfach traurig dass Kinder die krank waren oder Menschen die krank wurden einfach weg gegeben wurden wie Tiere oder ich weiß nicht wie. Das Buch hat mich wirklich tief berührt und getroffen und ich hatte irgendwie etwas ganz anderes erwartet.


Der Schreibstil der Autorin ist super flüssig und einladend. Man fängt an und möchte weiterlesen, die ganze Zeit. Obwohl das Buch sehr dick ist mit 640 Seiten zieht es sich überhaupt nicht. Zudem gibt es so viele interessante Charakter, die man nach und nach besser kennenlernt. Wir erleben die Geschichte nicht nur aus Lilys Sicht, sondern auch aus Sicht der anderen. Dies ist aber nicht störend oder irritierend, sondern genau die richtige Mischung! 


Ich freue mich im April auf Band 2! 


Mein Fazit: 5 von 5 möglichen 💜💜💜💜💜

Sonntag, 14. Februar 2021

Rezension - Menduria Bd. 1 - 4

 „Menduria“ Bd. 1 bis 4 von Ela Mang

Verlag: Ueberreuter / Kral Verlag / Seitenanzahl: ca. 400 - 450 pro Buch / Altersempfehlung: ab 14


Und plötzlich ist da eine Welt, die von Menschen im Traum erschaffen wurde? 


Lina führ ein relativ normales Leben. Sie lebt mir ihrem Bruder und ihrer Mutter in einem kleinen Häuschen, geht zur Schule und besucht gerne ihre alte Nachbarin und deren Dackel gegenüber. Ihre Mutter ist eine erfolgreiche Autorin und öfters auf Reisen.


Eines Tages jedoch sieht sie eine weiße Wölfin, die sprechen kann. Lina denkt sie wird verrückt, bis sie
plötzlich in einer anderen Welt landet. Sie wird nach Menduria geholt, um diese Welt zu retten. Doch wer hat bestimmt, dass ausgerechnet sie solch eine Welt retten kann? 


Es war ein Buch, das Gezeitenbuch um genau zu sein. Lina fühlt sich irgendwie Fehl am Platz und doch merkt sie endlich zu Hause angekommen zu sein, auch ihr Bruder merkt, dass seine Schwester scheinbar in diese Welt gehört. 


Lina versucht ihre Aufgabe anzunehmen und gerät ziemlich schnell in Schwierigkeiten. Hilfe erhält sie plötzlich von dem Dunkelelfen Darian, wobei dieser eigentlich auf der Seite des Feindes zu stehen scheint.


Lina erlebt immer wieder verrückte Dinge und weiß nicht, wem sie vertrauen kann und wem nicht und warum sieht die Frau, die vor ihr im Gezeitenbuch gelesen hat ihrer Mutter so ähnlich? 


Es kommen immer mehr Fragen auf und plötzlich ist dann alles anders.... 


Die Rezension klingt vielleicht etwas verworren, aber so soll es auch sein, damit nicht Zuviel verraten wird :-D 


Als erstes, die Welt Menduria! 


Menduria ist eine Welt, die durch die Träume der Schöpfer, also uns Menschen entstanden ist. Sei es die Dunkelelfen, die Lichtelfen oder Trolle etc. Alles Geschöpfe, die durch uns zum Leben erwacht sind. Allerdings wir „großen“ Schöpfer gar nichts mehr davon... 


Diese Welt ist einfach faszinierend und vieles erinnert an alte Legenden und Geschichten. Es ist einfach herrlich. 


Bis zur Mitte des ersten Buches war ich noch skeptisch allerdings. Teilweise dachte ich, dass alles doch sehr vorhersehbar ist und dann „bumm“ war ich einfach sprachlos. Plötzlich passierten Dinge, mit denen ich nicht gerechnet hätte und dann war das Buch zu Ende. Zum Glück gab es schon die anderen Bücher und so konnte ich diese schnell bestellen. 


Was war jetzt so faszinierend? 


Darian und Lina erleben im ersten Buch ein Abenteuer, dass seinesgleichen sucht und es knistert von Anfang an zwischen den beiden. Doch, war dies wirklich ihre erste Begegnung oder wird die richtige erste Begegnung noch passieren? 


Klingt verwirrend? Definitiv. 


Die Liebe, die zwischen Darian und Lina existiert wird noch eine schwierige Prüfung erhalten, denn ihre Liebe spielt in der aktuellen Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft... 


Die Zeit spielt eine sehr große Rolle in dieser Buchreihe und das Schicksal zeigt verworrene Wege. Die Rolle anderer Charaktere ist bis zum Schluss der Reihe überraschend und nicht wirklich vorhersehbar. 


Der Schreibstil von Ela Mang ist zudem super flüssig und man findet schnell in die Geschichte rein. Man möchte in die Welt von Menduria selbst eintauchen und im Gezeitenbuch lesen. Die Reihe hat mich wirklich begeistert. 


Und welche Reihe könnte man an Valentinstag besser rezensieren, als eine, in der die Liebe sich durch die Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft kämpft?


  • „Menduria - Das Buch der Welten“ Bd. 1
  • „Menduria - Das Gefüge der Zeiten“ Bd. 2
  • „Menduria - Der Weg der Erinnerung“ Bd. 3
  • „Menduria - Der Wille der Gezeiten“ Bd. 4


Mein Fazit: 5 von 5 möglichen 💜💜💜💜💜


Unbedingt lesen!!!

Samstag, 13. Februar 2021

Lesemonat Januar

Hi ihr Lieben, 


wir haben bereits den 13.02.2021 und es ist schon wieder so viel Zeit im neuen Jahr vergangen. Gefühlt fliegt die Zeit, oder? 



Aus gesundheitlichen Gründen war es etwas ruhiger momentan auf meinem Blog, aber ich hoffe es ändert sich so langsam wieder. Es können allerdings immer mal wieder längere Pausen entstehen, dass lässt sich glaub ich nicht verhindern. 


Dennoch möchte ich euch von meinen gelesenen Büchern im Januar berichten. Besser spät als nie :-D 


Im Januar hatte ich anfangs noch frei und somit konnte ich mal wieder richtig viel lesen! 


Insgesamt habe ich 7 Bücher gelesen! 


Gestartet bin ich ins neue Jahr mit dem Buch „Der Ickabog“ von J.K. Rowling. Das Buch ist wirklich eine super Story und zeigt auf, wie beeinflussbar Menschen sein können. Die Altersempfehlung fand ich etwas schräg, aber ok, dass habe ich öfters. 


Von meinen Geburtstagsgutscheinen habe ich mir den ersten Teil der Menduria Reihe gekauft gehabt und endlich gelesen. Nach dem ersten Teil, war es dann um mich geschehen und ich musste mir sofort die anderen 3 (!) Teile kaufen. Die Reihe hat mich wirklich begeistert und ich bin euch noch die Rezension schuldig, diese wird bald kommen! 


Während ich auf die 3 Bücher von Menduria gewartet habe, habe ich ein paar Kurzgeschichten von der Lux Reihe von Jennifer L. Armentrout gelesen. 


Zuerst das Buch „Obsidian Shadows - Finsterlicht“. Im Buch geht es um Dawson, den Bruder von Daemon. Natürlich haben wir seine Geschichte in den Obsidian Büchern erfahren, aber in dieser kleinen Novelle haben wir genauer erfahren, wie sein Kennenlernen mit Beth ablief und wie seine Gefühle zwischen ihr und seiner Familie hin- und hergerissen waren. Es ist eine super Ergänzung.  


Eine weitere tolle Ergänzung sind die ganze ca. 10-Seiten langen Kurzgeschichten von kurzen Phasen des Kennenlernens von Daemon und Katy aus Daemons Sicht. Ich habe 2 dieser sehr kurzen Geschichten gelesen und es einfach mal als 1 gelesenes Buch im Januar gezählt :-D 


Ich werde definitiv bald die ganze Reihe aus Daemons Sicht lesen. Es lohnt sich glaube ich. 


Mein Highlight im Januar war definitiv die Menduria Reihe von Ela Mang. 

Beim ersten Teil dachte ich noch teilweise „oh, wie vorhersehbar“ und dann bumm, kam alles anders. 


Lesemonat Januar: 

  • „Der Ickabog“ von J.K. Rowling
  • „Menduria - Das Buch der Welten“ von Ela Mang
  • „Obsidian. Shadows - Finsterlicht“ von Jennifer L. Armentrout
  • „Daemon & Katy 1 + 2“ von Jennifer L. Armentrout
  • „Menduria - Das Gefüge der Zeiten“ von Ela Mang
  • „Menduria - Der Weg der Erinnerung“ von Ela Mang
  • „Menduria - Der Wille der Gezeiten“ von Ela Mang


Habt ihr schon eines der oben genannten Bücher gelesen oder werdet ihr sie vielleicht jetzt lesen? 


Ich glaube im Februar werde ich jetzt nicht soviele Bücher lesen, aber das Jahr ist ja noch ganz frisch! 


Auf ein lesereiches Jahr!


Bis bald, 

eure Sarah!

Dienstag, 12. Januar 2021

Rezension - Shadows

 „Shadows - Finsterlicht“ von Jennifer L.Armentrout

ISBN: 978-3-551-31842 / Verlag: Carlsen / Seitenanzahl: 208 / Altersempfehlung: ab 14


Eine Liebe zwischen Mensch und Lux darf nicht sein.... oder? 


Jeder, der die Obsidian Bücher von Jennifer L. Armentrout gelesen hat kennt Dawson und Beth und deren schweres Schicksal.


In „Shadows - Finsterlicht“ erfahren wir nun wie sich Dawson und Beth kennengelernt haben und wie schwierig die Situation für beide war. Dawson und seine Familie kennen keine weiteren Lux, die sich auf Menschen voll eingelassen haben und somit ist vieles ungewiss. 


Trotz aller Schwierigkeiten ist die Anziehung der beiden größer. Es macht Spaß sie an ihrem Anfang zu begleiten und auch, wenn man schon weiß was kommt (durch die anderen Bücher) fiebert man mit.


Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und man findet sich direkt in der Mitte der Lux wieder. Ich denke ich werde bald die Bücher aus Daemon’s Sicht lesen, jetzt bin ich wieder im Obsidian-Fieber! 


Mein Fazit: 4 von 5 möglichen 💜💜💜💜

Sonntag, 3. Januar 2021

Rezension - Der Ickabog

„Der Ickabog“ von J.K. Rowling

ISBN: 978-3-551-55920-3 / Verlag: Carlsen / Seitenanzahl: 352 / Altersempfehlung: ab 8 Jahren (?!)


Es war einmal im Land Schlaraffien... 


Im Buch „Der Ickabog“ lernen wir ein Land kennen, dass bekannt ist für seine Köstlichkeiten
und immer wunderbare Könige hatte. Alle sind glücklich und leben zufrieden in diesem Land. 


Wie in jedem Land gibt es natürlich Sagen und Legenden. Die bekannteste Legende ist die des Ickabogs in Schlaraffien. Er lebt im Marschland und wütet dort im Nebel und versetzt die Menschen dort in Angst und Schrecken. Natürlich ist es nur eine erfundene Geschichte, um den Kindern Angst einzujagen, oder? 


Leider sehen wir im Buch, wie sich Menschen auf andere auswirken können. Der König ist eigentlich ein netter Mann, aber er lässt sich zu sehr beeinflussen und will das Leben eines Königs genießen, allerdings auf die einfachste Weise. Seine Berater lernen schnell dies auszunutzen und plötzlich ist Schlaraffien nicht mehr dieses wohlgenährte, glückliche Land. 


Mitten drin finden wir Kinder, die viel Leid ertragen müssen und dennoch nicht die Hoffnung aufgeben. Vielleicht können sie Schlaraffien retten? 


Als ich damals mitbekommen habe, dass J. K. Rowling ein neues Kinderbuch schreibt, war ich natürlich sofort neugierig. Jetzt habe ich es endlich gelesen und bin irgendwie zwiegespalten. 

Die Geschichte ist anfangs sehr süß und man muss oft schmunzeln, als das Land jedoch durch die Berater ins Verderben gestürzt wird, fand ich es teilweise ziemlich hart. 


Tod, Verrat, Bestrafungen und vor allem Lügen ohne Ende... 

Die Altersempfehlung von ab 8 Jahren finde ich völlig falsch. Ab 10 Jahren ok vielleicht, aber ab 8? 


Natürlich gibt es eine Lehre aus der Geschichte zu ziehen, aber im ersten Moment dachte ich, dass das nix für ein 8-jähriges Kind ist. 


Die Zeichnungen aus dem Wettbewerb, der zur Entstehung des Ickabgos abgehalten wurde sind natürlich einfach süß und hinreißend. Bei jedem Bild steht das Kind, die Stadt und das Alt bei. Dies macht das Buch irgendwie persönlicher und ja, da waren ziemlich viele 8-jährige auch dabei. 


Ich fand die Geschichte somit sehr gut, aber als Altersempfehlung würde ich ab 10 aufwärts sagen. 


Mein Fazit: 3 von 5 möglichen 💜💜💜

Freitag, 1. Januar 2021

Lese-Highlights 2020

Hey ihr Lieben, 


ich hoffe ihr seid gestern alle gut ins neue Jahr gerutscht. Schlimmer als 2020 kann es ja eigentlich nicht mehr werden oder? 


Durch Corona musste wir uns alle sehr umstellen und das Leben hat sich verändert. Vieles ist jetzt, wie es sonst nur in unseren Büchern war, oder? Es erinnert schon sehr daran. 


Naja, aber es gab auch gute Dinge. 


Mein Freund und ich haben trotz Corona-Lockdown neue Jobs gefunden und gerade bei mir war es eher schwierig, da ich wollte, dass mein neuer Arbeitgeber von meiner MS Bescheid weiß. Es hat fast ein Jahr gedauert, bis ich wen fand, der dies akzeptierte und da bin ich nun zum Glück. 


Durch meinen neuen Job haben wir auch endlich eine neue Wohnung gefunden. Alles schon verrück irgendwie. 


Lesetechnisch habe ich meine Ziele leider nicht erreicht, aber dennoch kann man glaube ich zufrieden sein. 


Insgesamt 40 Bücher und 4 Hörbücher habe ich geschafft. Die Lesechallenge mit Freunden hab ich auch nicht ganz geschafft, mehr Motivation für dieses Jahr :-D


Meine Highlights im Buchjahr 2020 haben sich dann doch einige eingeschlichen. 


Auf dem Bild seht ihr die Bücher bzw. Reihen, die mir besonders im Gedächtnis geblieben sind. 


Sei es das Buch „Hibiskustage“ in dem Freundinnen endlich wieder zueinander finden oder der erste Teil von Twilight aus Edwards Sicht, der mich in meine Jugend zurückversetzt hat. 


Die Reihen von Jennifer L. Armentrout und Marah Woolf konnten mich auch schlichtweg begeisterten. Die Geschichte der Lux ist unglaublich spannend und die Welt von Marah Woolf, in der Engel auf die Erde zurückkehren, aber nicht die lieben Wesen sind, die man sich vorstellt ist einfach unglaublich. 


Mein größtes Highlight war jedoch das Buch „(K)ein Kuss unter dem Mistelzweig“ von Lili Eden, denn ich durfte nicht nur die Entstehung dieses Buches begleiten, sondern die Widmung im Buch gilt mir. Ich habe die Autorin durch meinen Blog kennengelernt und als ich meine Diagnose bekam hat sie mir viel geholfen, in dem sie einfach zugehört hat und da war. 


Und dann kam die Veröffentlichung ihres Buches mit dieser Überraschung für mich! 

Ich kann es immer noch kaum glauben. 


Ihr merkt schon, es gab wirklich auch positives in 2020. Diese positiven Momente darf man nicht vergessen, sie sind umso wichtiger in diesem Jahr gewesen. 


2021 wird hoffentlich in allem besser und werden sicherlich alle viel Zeit zum Lesen finden. 


Die Rezensionen zu den oben genannten Büchern bzw. Reihen findet ihr natürlich hier auf meinem Blog. 


Habt ein tolles Jahr 2021!


Eure Sarah :-)