„Sturmhöhe“
von Emily Brontë
ISBN: 978-3-442422258
/ Verlag: Goldmann / Seitenanzahl: 416
Eine
verrückte Geschichte zu einer harten Zeit….
Mitte des
19. Jahrhunderts wird der junge Heathcliff in die Familie der Earnshaws mehr
oder weniger
begeistert aufgenommen, denn der Vater fand ihn während seiner Reise
nach Hause.
Zu Hause ist
die Familie weniger begeistert, denn der Sohn fühlt sich schnell vernachlässigt
und die Mutter stirbt. Lediglich die Tochter Catherine freundet sich mit
Heathcliff an und es entstehen Gefühle.
Nach dem Tod
des Vaters ist der Sohn Hindley jedoch der Hausherr und dieser verstößt
Heathcliff zum Gesinde und hat spaß daran ihn zu peinigen. Catherine hält zu
ihm, bis sie eines Tages die Familie Linton kennenlernt und sich nach und nach
alles ändert.
Zwischen
Heathcliff und Catherine besteht eine Art Liebe und doch heiratet Catherine
jemand anderen und peinigt Heathcliff damit…
Es entstehen
Jahre voller Grausamkeiten und Hass.
Wie wird es
mit allen Beteiligten nur ein Ende finden?
Endlich habe
ich es geschafft „Sturmhöhe“ von Emily Brontë zu lesen und ich muss gestehen,
meins ist es absolut nicht. Heathcliff und Catherine finde ich einfach anstrengend
und verrückt. Beide scheinen sehr intensive Gefühle zu empfinden, aber Leben in
einer ganz anderen Welt.
Das Buch ist
voller Gewalt und auch wenn es erstaunlich ist, dass Emily Brontë dieses Buch
damals schrieb, gefällt es mir leider gar nicht. „Sturmhöhe“ ist der Klassiker
schlechthin und es hieß immer von einer großen Liebesgeschichte, diese fehlt
mir aber irgendwie. Eigentlich finde ich es wirklich traurig und einfach
grausam….
Vielleicht
mache ich mir gerade einige Feinde, aber es kann einem ja nicht immer alles
gefallen :-D
Mein Fazit: 2
von 5 möglichen 💜💜

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