Freitag, 13. März 2020

Rezension - Sturmhöhe


„Sturmhöhe“ von Emily Brontë
ISBN: 978-3-442422258 / Verlag: Goldmann / Seitenanzahl: 416

Eine verrückte Geschichte zu einer harten Zeit….

Mitte des 19. Jahrhunderts wird der junge Heathcliff in die Familie der Earnshaws mehr oder weniger
begeistert aufgenommen, denn der Vater fand ihn während seiner Reise nach Hause.
Zu Hause ist die Familie weniger begeistert, denn der Sohn fühlt sich schnell vernachlässigt und die Mutter stirbt. Lediglich die Tochter Catherine freundet sich mit Heathcliff an und es entstehen Gefühle.

Nach dem Tod des Vaters ist der Sohn Hindley jedoch der Hausherr und dieser verstößt Heathcliff zum Gesinde und hat spaß daran ihn zu peinigen. Catherine hält zu ihm, bis sie eines Tages die Familie Linton kennenlernt und sich nach und nach alles ändert.

Zwischen Heathcliff und Catherine besteht eine Art Liebe und doch heiratet Catherine jemand anderen und peinigt Heathcliff damit…

Es entstehen Jahre voller Grausamkeiten und Hass.
Wie wird es mit allen Beteiligten nur ein Ende finden?

Endlich habe ich es geschafft „Sturmhöhe“ von Emily Brontë zu lesen und ich muss gestehen, meins ist es absolut nicht. Heathcliff und Catherine finde ich einfach anstrengend und verrückt. Beide scheinen sehr intensive Gefühle zu empfinden, aber Leben in einer ganz anderen Welt.

Das Buch ist voller Gewalt und auch wenn es erstaunlich ist, dass Emily Brontë dieses Buch damals schrieb, gefällt es mir leider gar nicht. „Sturmhöhe“ ist der Klassiker schlechthin und es hieß immer von einer großen Liebesgeschichte, diese fehlt mir aber irgendwie. Eigentlich finde ich es wirklich traurig und einfach grausam….

Vielleicht mache ich mir gerade einige Feinde, aber es kann einem ja nicht immer alles gefallen :-D

Mein Fazit: 2 von 5 möglichen 💜💜

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