„Die goldene Schreibmaschine“ von Carsten Henn
ISBN: 978-3-7512-0589-4 / Verlag: Friedrich Oetinger GmbH / Seitenanzahl: 256 / Altersempfehlung: ab 10
Wenn Bücher mehr Macht haben, als man denkt…
Emily liebt es ihre Oma in der Anna-Amalia Bibliothek zu besuchen und dort ihre Zeit zu verbringen. Die Bibliothek ist eigentlich ein Zufluchtsort für sie, doch ausgerechnet ihr gemeiner Lehrer Dr. Dresskau taucht eines Tages in ihrem Lieblingssaal auf.
Während sie ihn heimlich beobachtet, sieht sie jedoch ein Funkeln und ist nun neugierig. Emily kann es kaum glauben, sie findet einen geheimen Raum in der Bibliothek in dem es alle geschriebenen Bücher der Welt zu finden gibt und eine seltsame goldene Schreibmaschine.
Nach und nach findet Emily heraus, was es mit dieser Schreibmaschine auf sich hat und plötzlich kann sie nicht nur Bücher verändern, sondern auch Einfluss auf die reale Welt nehmen.
Endlich scheint sich alles zum Guten zu wenden, doch die veränderten Geschichten haben mehr Einfluss als Emily anfangs erwartet und dann ist da noch ihr seltsamer Lehrer mit ganz eigenen Absichten…
Durch die Buchmesse und den unglaublich schönen Stand von Oetinger hatte ich wirklich große Lust auf dieses Buch und wurde definitiv nicht enttäuscht. Es war mein erstes Buch von Carsten Henn und er konnte mich von Seite eins an fesseln.
Die vielen Bücher, die im Buch vorkommen, bringen uns als Leser zum Schmunzeln und die Vorstellung einer Bibliothek mit allen Büchern der Welt klingt einfach großartig. Die Idee, dass Bücher viel mehr Macht besitzen als man denkt, ist zudem ein gelungener Clou. Alle Entscheidungen im Leben werden irgendwie beeinflusst und Bücher können uns Menschen erst recht beeinflussen und teilweise auch formen.
Allerdings regt es auch zum Nachdenken an, denn mit großer Macht geht auch große Verantwortung einher und manchmal sind Wunschvorstellungen einfach nur Wünsche und die Realität ist eigentlich viel besser. Gerade diesen Punkt muss auch Emily lernen, denn als alles perfekt erscheint, ist es das eigentlich ganz und gar nicht.
Das Ende hat mich zufrieden und lächelnd zurückgelassen, es war einfach ideal.
Dieses Buch zählt definitiv zu meinen Highlights dieses Jahr und ich finde es könnte sehr gut an Schulen als Schullektüre eingeführt werden.
Mein Fazit: 5 von 5 möglichen 💜💜💜💜💜
ISBN: 978-3-7512-0589-4 / Verlag: Friedrich Oetinger GmbH / Seitenanzahl: 256 / Altersempfehlung: ab 10
Wenn Bücher mehr Macht haben, als man denkt…
Emily liebt es ihre Oma in der Anna-Amalia Bibliothek zu besuchen und dort ihre Zeit zu verbringen. Die Bibliothek ist eigentlich ein Zufluchtsort für sie, doch ausgerechnet ihr gemeiner Lehrer Dr. Dresskau taucht eines Tages in ihrem Lieblingssaal auf.
Während sie ihn heimlich beobachtet, sieht sie jedoch ein Funkeln und ist nun neugierig. Emily kann es kaum glauben, sie findet einen geheimen Raum in der Bibliothek in dem es alle geschriebenen Bücher der Welt zu finden gibt und eine seltsame goldene Schreibmaschine.
Nach und nach findet Emily heraus, was es mit dieser Schreibmaschine auf sich hat und plötzlich kann sie nicht nur Bücher verändern, sondern auch Einfluss auf die reale Welt nehmen.
Endlich scheint sich alles zum Guten zu wenden, doch die veränderten Geschichten haben mehr Einfluss als Emily anfangs erwartet und dann ist da noch ihr seltsamer Lehrer mit ganz eigenen Absichten…
Durch die Buchmesse und den unglaublich schönen Stand von Oetinger hatte ich wirklich große Lust auf dieses Buch und wurde definitiv nicht enttäuscht. Es war mein erstes Buch von Carsten Henn und er konnte mich von Seite eins an fesseln.
Die vielen Bücher, die im Buch vorkommen, bringen uns als Leser zum Schmunzeln und die Vorstellung einer Bibliothek mit allen Büchern der Welt klingt einfach großartig. Die Idee, dass Bücher viel mehr Macht besitzen als man denkt, ist zudem ein gelungener Clou. Alle Entscheidungen im Leben werden irgendwie beeinflusst und Bücher können uns Menschen erst recht beeinflussen und teilweise auch formen.
Allerdings regt es auch zum Nachdenken an, denn mit großer Macht geht auch große Verantwortung einher und manchmal sind Wunschvorstellungen einfach nur Wünsche und die Realität ist eigentlich viel besser. Gerade diesen Punkt muss auch Emily lernen, denn als alles perfekt erscheint, ist es das eigentlich ganz und gar nicht.
Das Ende hat mich zufrieden und lächelnd zurückgelassen, es war einfach ideal.
Dieses Buch zählt definitiv zu meinen Highlights dieses Jahr und ich finde es könnte sehr gut an Schulen als Schullektüre eingeführt werden.
Mein Fazit: 5 von 5 möglichen 💜💜💜💜💜
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